Der Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl am 13. September 2026 nimmt Fahrt auf. In den vergangenen Tagen habe ich an verschiedenen markanten Punkten in der Samtgemeinde Weser-Aue meine Werbebanner aufgestellt.
Dabei habe ich mich bewusst gegen eine flächendeckende Plakatierung entschieden.
Warum keine Plakate?
Wahlplakate gehören für viele Menschen zu einem Wahlkampf dazu. Gleichzeitig möchte ich mit meiner Kampagne einen etwas anderen Weg gehen. Mir ist wichtig, sichtbar zu sein, ohne unsere Orte mit einer Vielzahl von Plakaten zu überladen.
Deshalb setze ich auf einige wenige, gut sichtbare Standorte und größere Banner. Sie sind von weitem erkennbar und vermitteln meine Botschaft, ohne an jeder Straßenlaterne ein neues Plakat aufzuhängen.
Mein Motto dabei:
#gemeinsam für weser-aue
Denn bei meiner Kandidatur geht es mir nicht darum, möglichst viele Flächen mit meinem Gesicht zu versehen. Es geht darum, mit den Menschen in unserer Samtgemeinde ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln.
Sichtbar sein – und trotzdem Maß halten
Die Banner sollen ein Zeichen setzen: Die Bürgermeisterwahl rückt näher und ich möchte für meine Kandidatur werben. Gleichzeitig möchte ich einen Wahlkampf führen, bei dem die Orte und die Menschen im Mittelpunkt stehen.
Deshalb werde ich auch in den kommenden Wochen vor allem dort unterwegs sein, wo Begegnung möglich ist: bei Veranstaltungen, in den verschiedenen Orten unserer Samtgemeinde und im persönlichen Gespräch.
Ich freue mich auf viele Begegnungen und auf einen fairen und offenen Wahlkampf. 🤝
#Gemeinsam für Weser-Aue.
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