Über mich

Mein Name ist Torsten Rötschke, ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit 2009 lebe ich in der Gemeinde Marklohe und bin gebürtiger Nienburger.

erfahren.

Meine berufliche Laufbahn begann mit dem dualen Studium zum Diplom-Verwaltungsbetriebswirt beim Landkreis Nienburg/Weser. Über 15 Jahre war ich dort Pressesprecher, Leiter des Büros des Landrates und persönlicher Referent des Landrates bevor ich 2016 zum Dezernenten berufen wurde.

Als Mitglied des Verwaltungsvorstandes bin ich seitdem u. a. für die Bereiche Finanzen, Personal, Gebäude und Organisation der Kreisverwaltung verantwortlich. Mit einem Haushaltsvolumen von 380 Millionen Euro und über 700 Mitarbeitenden ist der Landkreis einer der größten Arbeitgeber in der Region. Zu den Baumaßnahmen im meinem Verantwortungsbereich gehören z. B. die Sanierung der OBS Marklohe oder der Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Lemke.

Bereits 2001 habe ich Führungsverantwortung beim Landkreis übernommen, zunächst für ein kleines Team. Heute leite ich als Kreisverwaltungsdirektor selbst Führungskräfte und ein Dezernat mit über 100 Mitarbeitenden. 

 parteilos.

 

Ich bin parteilos, überzeugter Demokrat und bekennender Europäer und freue mich, dass meine Bewerbung von den Samtgemeindeverbänden der CDU, der SPD und des Bündnis 90/Die Grünen unterstützt wird.

Seit 25 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle zwischen Verwaltung, Öffentlichkeit und Poltik. Ein ehrlicher und vertrauensvoller Umgang, transparente Entscheidungen und der Blick für pragmatisch Lösungen sind mir dabei wichtig.  

engagiert.

In meiner Freizeit engagiere ich mich als Vorsitzender der Kirchenkreissynode im ev.-luth. Kirchenkreis Nienburg,  bin aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Marklohe und spiele Volleyball in der Spielgemeinschaft Lemke-Binnen-Wellie.

Außerdem liegt mir die Erinnerungs- und Gedenkarbeit sehr am Herzen: Für den Kirchenkreis habe ich in den vergangenen fünf Jahren, die Gedenkstättenfahrten nach Auschwitz organisiert. Im Rahmen dieser Fahrten haben knapp 200 Jugendliche unterschiedlicher Schulen die Gedenkstätten in Auschwitz kennengelernt und sich mit der Bedeutung von Freiheit, Toleranz und Demokratie auseinandergesetzt.

Für den Landkreis bin ich zudem im Vorstand der Gedenk- und Bildungsstätte Liebenau tätig. 

Egal ob Volleyball, Feuerwehr oder Verwaltung: Erfolge kann man nur als Team erreichen.
Das ist meine Erfahrung und auch meine Haltung. 

#gemeinsamfürweser-aue